Archive for Juni, 2011

Ergebnisse Kindervogelschießen 2011

Donnerstag, Juni 30th, 2011

An dieser Stelle veröffentlichen wir die Ergebnisse des diesjährigen Kindervogelschießens an der Theodor-Mommsen-Schule zu Bad Oldesloe für das Jahr 2011.

Alexandra Ruf (Klasse 8d) von unserer Schule und Julian Wagner (8. Klasse) von der Schule am Kurpark sind die neuen Majestäten.

Ihre Majestät Alexandra Ruf

 


Ergebnisse des Kindervogelschießens 2011 30.06.2011



Klasse Name der Königin Name des Königs
5a Jana Rieken Nicolas Vorbeck
5b Melissa – Marie Hartwig Sebastian Schubert
5c Julia Struck Lasse Anutha
5d Lina Kröger Sedrik Kewitsch
5e Niniane Denicke Nils Giehrke
5f Alexa Ritt Sirg Hilmer
6a Laura Siebken Niklas Ruge
6b Wiebke Reher Antonio Ortega Guttack
6c Marisa Neitzke Lasse Druba
6d Kaja Schilling Martin Worbs
6e Wencke Hübner Robert Schmidt
6f Rebecca Köhler David Hilgerdemaar
7a Jule Kirschning Moritz Hübner
7b Josephine Baz Malte Hartmann
7c Carla Neitze Ranig Kaufhold
7d Esmeralda Krämer Fred Rinke
7e Michelle Ferdinand Evgenij Schira
7f Büsra Korkmaz Niklas Kröger

Schüleraustausch Frankreich 2011

Donnerstag, Juni 30th, 2011

Stimmt es, dass Franzosen so wahnsinnig viel essen, ständig die französische Nationalhymne vor sich hinträllern und ansonsten etwas liebenswürdig chaotisch sind ?
Stehen die Deutschen tatsächlich total auf Disziplin und Fleiß, sind etwas dröge und können nachmittags nie rausgehen, weil es den ganzen Tag regnet ?
Vorurteile sind dafür da, widerlegt bzw. abgemildert zu werden – dies ist sicherlich nur ein Grund dafür, dass ein Schüleraustausch zwischen der Theodor-Mommsen-Schule und dem Collège Orbellière in Olivet, der Partnerstadt von Bad Oldesloe, eine feine Sache ist.
Die Französischlehrerin Frau Wilmes-Grabit bietet den Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse (mit Französisch als 1.und 2. Fremdsprache) seit September 2009 die Gelegenheit, an einem solchem Austausch teilzunehmen.
Anfang März war es daher schon zum dritten Mal soweit, dass eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern aus Olivet gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin, Madame Vilin, und ihrem Geographielehrer, Herrn Dubois, nach Bad Oldesloe kamen, um den Alltag in Deutschland kennenzulernen. Neben einer Ralley durch Bad Oldesloe und Ausflügen nach Hamburg und Lübeck wurden die deutschen und französischen Jugendlichen auch von Bürgermeister von Bary im Rathaus Bad Oldesloe begrüßt; hierbei betonte dieser, es sei für die Stadt ein großer Gewinn, dass Fahrten wie diese angeboten würden.
Im April machten die deutschen Schülerinnen und Schüler der TMS, gemeinsam mit ihren Französischlehrern, Herrn Totzke und Herrn Vierhaus, den Gegenbesuch – das ist Spannung pur ! Und auch wenn, oder gerade weil, der Austauschpartner/die Austauschpartnerin nicht ganz so ist und lebt, wie man selbst, kann diese deutsch-französische Begegnung neben der sprachlichen Bereicherung eine große Horizonterweiterung darstellen.
Probieren sollte man es auf jeden Fall einmal. Bonne chance et à bientôt.

I. Wilmes-Grabit

Danke an den Elternförderverein der TMS und an das Deutsch Französische Jugendwerk für die finanzielle Unterstützung der Fahrtkosten.

PAT 2011 – Wohin die Spenden aus dem Sozialen Tag in diesem Jahr gehen – ein Reisebericht!

Sonntag, Juni 26th, 2011

Jeder von uns kennt den Sozialen Tag, der schon seit Jahren bei uns an der Schule durchgeführt wird. Am Sozialen Tag gehen Schüler für einen Tag arbeiten und spenden ihren gesamten Lohn an ein Hilfsprojekt im Balkan. Doch wer wählt eigentlich aus, an welches Projekt das Geld gespendet wird?

Dieses Jahr hatten wir, Katharina Sperling und Mareike Hoffmann, beide Schülerinnen aus der 10. Klasse der TMS, die großartige Chance zu den 250 Schülern und Schülerinnen zu gehören, die sich in Berlin auf dem ProjektAuswahlTreffen (PAT) mit dem Thema Balkan ausführlich auseinandersetzen und dann ein Projekt auswählen.
Nachdem wir die Anmeldung hinter uns gebracht hatten und endlich freudestrahlend die Zugtickets nach Berlin in den Händen hielten, schwirrten tausend Fragen und Erwartungen durch unsere Köpfe: „Was werden wir lernen?“, „Hoffentlich lernen wir viele nette Leute kennen.“, „Welche Projekte stehen zur Wahl?“, „Ich möchte ganz viele Erfahrungen mit nach Hause nehmen.“
Dementsprechend aufgeregt saßen wir am Freitag, den 10. Juni, im ICE zur Bundeshauptstadt. Am Ostbahnhof erwarteten uns sogleich ein paar „Schüler-Helfen-Leben“- T-Shirts und riesige Schilder. Wir wurden herzlich begrüßt und in einer kleineren Gruppe von etwa 8 Leuten ins Ver.di-Gebäude am Paula-Thiede-Ufer geführt. Dort bekam jeder Teilnehmer eine individuelle Teilnehmer-Mappe mit Infos zum Ablauf des folgenden Wochenendes, ein tolles PAT 2011- Namensschildchen und eine Schlüsselkarte für sein Zimmer im Hostel, welches nur einige Straßen weiter entfernt war, und indem wir übernachten und frühstücken würden. Wir sammelten uns in einer kleinen Gruppe vor dem Gebäude und brachten als erstes unsere Koffer ins Hostel, wo wir unsere vier Mitbewohnerinnen kennenlernten. Nachdem dies erledigt war, warteten wir noch bis 17:30 Uhr, bis alle Teilnehmer eingetroffen und angemeldet waren. Nun versammelten sich alle im großen Plenarraum zur Begrüßung. Die Stimmung war sehr ausgelassen, alle waren gut drauf und offen. Nach der Begrüßung ging es zum Abendessen und danach in die sogenannten „Kleingruppen“. Jedem Teilnehmer wurde ein Beruf zugeteilt, wir waren zum Beispiel Feuerwehrmann und Bademeister. Die ungefähr 15 Mitglieder einer Berufsgruppe bildeten dann eine Kleingruppe. Also lernten wir uns innerhalb dieser Gruppe kennen, spielten ein paar Kennenlernspiele und wurden von unseren Betreuern über den weiteren Ablauf des PAT informiert. Als nächstes ging es auf eine interaktive Südosteuropa-Reise. Jeder von uns bekam einen Reisepass, den er ausfüllen sollte, und es gab einen Zoll, einen bosnischen Kiosk, ein Café, ein Kino und ein Quiz, was uns alle das Lebensgefühl im Balkan näherbringen sollte. Ein Film, der auch im Balkan spielte, rundete den Abend ab. Am nächsten Morgen hatten wir nach dem Frühstück  zwei Workshops, in denen wir uns noch näher mit einzelnen Themen über den Balkan und Projekte auseinandersetzten. Dann gab es ein Mittagessen und den sogenannten Marktplatz. Dort wurden alle Balkanländer, Projekte, die bereits unterstützt werden, und die neuen Projekte, die sich um Unterstützung bewerben, vorgestellt, damit wir unsere Entscheidung leichter fällen können. Das war aber gar nicht so leicht. Vorgestellt wurden 4 Hilfsprojekte, die sich zum Beispiel um das Verständnis unter Jugendlichen kümmern, kleine Schulprojekte unterstützen oder die Toleranz von Homosexuellen im Balkan fördern sollten. Mit zwei Stimmen gewonnen hat am Ende das Projekt “Gemeinsam Unter Einem Dach”, das sich damit befasst, dass Schüler in einer Schule in Bosnien & Herzogowina nicht mehr nach ihrer ethnischen Zugehörigkeit (bosniakisch und kroatisch) getrennt unterrichtet werden. Bisher waren sie zwar alle gemeinsam in einer Schule, wurden aber durch verschiedene Schulhöfe und Lehrpläne voneinander abgegrenzt. Um die somit entstandenen ethnischen Konflikte zu beseitigen, werden in den Schulen Workshops angeboten, die sich zum Beispiel mit Gewalt und Vorurteilen auseinandersetzen.
Am Abend fand dann die Wahl und eine nachfolgende Party statt. Nachdem wir uns am nächsten Morgen nach einer langen Nacht aus dem Bett gequält hatten, ging die Veranstaltung dem Ende zu. Es gab ein Abschlussplenum, noch eine Verabschiedung in den Kleingruppen und eine Schnitzeljagd durch Berlin.

Alles in allem wurden unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Zufrieden und glücklich machten wir uns auf den Weg nach Hause.

(Katharina Sperling und Mareike Hoffmann, 10. Klasse)

Profile der TMS 2011/12 jetzt online!

Mittwoch, Juni 22nd, 2011

Die Profile der TMS für das Schuljahr 2011/2012 können unter folgendem Link eingesehen werden:

Profile TMS 11/12

Informationen zu EHEC-Infektionen

Freitag, Juni 10th, 2011

Wir weisen darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler, in deren häuslichem Umfeld EHEC-Infektionen auftreten, die Schule nicht besuchen dürfen!

Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein gibt folgende Auskünfte:

Was müssen enge Kontaktpersonen von Erkrankten beachten?

Als enge Kontaktpersonen gelten Personen, die in häuslicher Gemeinschaft mit Erkrankten leben. Der Erreger kann durch Schmierinfektion übertragen werden. Daher muss die Händehygiene besonders gründlich beachtet werden. Insbesondere gilt dies, wenn Kontakt zu erkrankten Personen besteht und ausdrücklich auch, wenn Krankheitssymptome bei Betroffenen bereits abgeklungen sind, da der Erreger auch dann noch ausgeschieden werden kann.

Was müssen Mitschüler und Kinder in Kindertageseinrichtungen beachten?

In der aktuellen Situation sollten die Basishygienemaßnahmen allgemein sehr konsequent befolgt werden. Besonderer Wert ist auf die Händehygiene zu legen, d.h. insbesondere vor dem Essen und nach dem Toilettenbesuch sind die Hände gründlich zu waschen.

Wenn Kinder enge Kontaktpersonen sind, d. h. in einem Haushalt mit einer erkrankten Person leben, dürfen sie Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen. Das jeweils örtlich zuständige Gesundheitsamt regelt das weitere Verfahren im Einzelnen.