Hospitationstag 2014

ENTE Artikel zum Hospitationstag am 22.02.14

Die Schülerzeitung ENTE hat bereits zum dritten Mal den Hospitationstag begleitet. Die Viertklässlerinnen und Viertklässler durften „Nachwuchsreporter“ spielen und sich gegenseitig interviewen. Aus den Antworten, die sie auf die kleinen Interviewzettel geschrieben haben, enstand der Artikel über den Samstag. Dieser erscheint auch in der nächsten Ausgabe der ENTE vor den Sommerferien. Die ENTE Redaktion trifft sich Mittwochs in der 8. Stunde im Computerraum im A Gebäude. Immer erreichbar ist die Redaktion per Mail an ente_tms@yahoo.de .

Zum vierten Mal Samstags früh aufstehen

Zur Freude der Schülerinnen und Schüler, die wieder früh an einem Samstag aufstehen mussten, fand auch dieses Jahr wieder der Hospitationstag statt. Am 22. Februar 2014 kamen Viertklässler mit ihren Eltern zur TMS, um die Schule und den Unterricht zu besichtigen. Wieder haben wir von der ENTE uns unter ihnen umgehört: Wie war der erste Eindruck? Hat der Unterricht sie „gefessselt“? Was gefiel ihnen besser – der Schulhof oder die Sammlung in der Biologie?

Zunächst einmal ist das Feedback zur Schule nahezu ausnahmslos positiv ausgefallen. Gab es letztes Jahr noch Klagen über den hygienischen Zustand der Toiletten und die Unübersichtlichkeit der Schule, gab es in diesem Jahr nur einen Schüler, der unserer Schule schlechte Schulnoten gegeben hat. So fand er, dass unser Schulhof eine 5 verdient hätte. Den Unterricht selbst, bewertete er mit einer 4 – dieser Schüler blieb jedoch die Ausnahme.
So stellt sich natürlich die wichtige Frage: Verliert die kommende Generation der Fünftklässler ihre Fähigkeit, kritisch zu bewerten oder liegt der Grund für die bessere Benotung schlicht und einfach in einer Verbesserung unserer Schule?

Ebenfalls bemerkenswert und im Vergleich zu den letzten Jahren ist es wohl für manche erstaunlich, dass sich der Mathematik-Unterricht zunehmender Beliebtheit erfreut. Das sonst eigentlich so verhasste Fach wurde von mehreren Schülern als besonders positiv hervorgehoben. Auch die Robotik-Kurse kamen sehr gut bei den Schülern an, die ab Sommer vielleicht das J-Gebäude bevölkern werden. Es ist also zu hoffen, dass die Möglichkeit der Teilnahme erhalten bleibt.

Im Endvergleich bleibt die Erkenntnis, dass unsere Schule sich seit letztem Jahr verbessert hat. Wir können gespannt sein, ob die kommenden Jahre diesem Trend folgen werden.

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